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Food·23. Januar 2025

Convenience-Food Trends 2025: So gelingt die LEH-Platzierung

Convenience-Food-Trends im Januar 2025 im LEH optimal platzieren: Tipps zu MHD-Kontrolle, FEFO und Displays für Herstellermarken.

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Convenience-Food Trends 2025: So gelingt die LEH-Platzierung

Der Jahresstart im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) steht gewohnheitsgemäß im Zeichen von Neujahrsvorsätzen, gesundheitsbewusster Ernährung und zeitsparenden Alltagslösungen. Im Januar 2025 treffen zwei zentrale Konsumtrends aufeinander: Der anhaltende Wunsch nach ausgewogenen, funktionalen Lebensmitteln – verstärkt durch Aktionen wie den „Veganuary“ oder „Dry January“ – und die hohe Nachfrage nach verzehrfertigen Convenience-Produkten. Für Markenhersteller und Category Manager entstehen in dieser Phase große Umsatzpotenziale, sofern die Sichtbarkeit und Verfügbarkeit der Ware am Point of Sale (POS) lückenlos gesichert sind.

Gesundheit trifft Bequemlichkeit: Das Convenience-Segment im Januar 2025

Das Sortiment im Bereich Convenience hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Neben klassischen Fertiggerichten prägen zunehmend frische und nährstoffoptimierte Produkte die Kühlregale im Supermarkt:

  • High-Protein und Functional Food: Verzehrfertige Quarktöpfe, angereicherte Bowls und Protein-Shakes verzeichnen im Januar erfahrungsgemäß Nachfragespitzen von 25 bis 35 Prozent gegenüber den Vormonaten.
  • Plant-Based und Veganuary: Vegane Fresh-Cut-Salate, Wraps mit Fleischersatz und pflanzliche Fertiggerichte rücken aus der Nische direkt in die Hauptplatzierung der Kühlmöbel.
  • Fresh Convenience mit kurzen Restlaufzeiten: Unbehandelte Fruchtsäfte, Bowls und Fresh-Meal-Kits gewinnen Marktanteile. Sie stellen jedoch aufgrund ihrer kurzen Mindesthaltbarkeit hohe Anforderungen an Logistik, Platzierung und Pflege am Regal.

Um diese Nachfragedynamik zu nutzen, reicht reine Lieferfähigkeit an die Zentrallager nicht aus. Die operative Umsetzung auf der Verkaufsfläche entscheidet über den tatsächlichen Abverkauf und verhindert unnötige Abschreibungsquoten.

FEFO-Prinzip und MHD-Kontrolle bei Frischeprodukten

Frische Convenience-Artikel besitzen oft Restlaufzeiten von nur wenigen Tagen. Fehlt im Markt die systematische Warenauszeichnung und Sortierung, steigen die Verlustquoten durch abgelaufene Produkte schnell an.

Das First-Expired-First-Out-Prinzip (FEFO) muss auf Handelsfläche konsequent angewendet werden. Neu gelieferte Ware ist stets hinter Produkten mit kürzerer Haltbarkeit einzugliedern. Im Handelsalltag scheitert dies jedoch häufig an zeitlichen Engpässen des Marktpersonals. Ein spezialisierter Dienstleister wie CreativeShop übernimmt diese Aufgaben direkt vor Ort: Er prüft die Mindesthaltbarkeitsdaten, zieht ältere Ware nach vorne und sichert die optische Regalsauberkeit sowie die Einhaltung der Vorgaben zur Kühlkette.

Zweitplatzierungen und Display-Aufbau für Neujahrsaktionen

Gerade zum Jahresstart entscheiden Impulskäufe über den Erfolg von Produktneuheiten. Verbraucher probieren im Januar vermehrt neue Marken und Alternativen aus. Platzierungen außerhalb des Stammregals erhöhen die Aufmerksamkeit deutlich.

  • Frequenzzonen nutzen: Aktionsdisplay-Aufbauten nahe dem Eingangsbereich oder vor den Kühlmöbeln sprechen Konsumenten unmittelbar beim Betreten des Marktes an.
  • Planogramm-Treue einhalten: Damit Kampagnen die kalkulierte Wirkung erzielen, müssen Displays exakt nach Vorgabe aufgebaut und vollständig bestückt sein. Leerstände von mehr als 24 Stunden während einer Aktionswoche führen zu messbaren Umsatzeinbußen.
  • Cross-Merchandising realisieren: Die Platzierung von funktionalen Getränken direkt an der Salat- und Snack-Bar steigert den durchschnittlichen Bonwert.

Damit Aktionsträger ohne Verzögerung auf der Fläche stehen, empfiehlt sich die Auslagerung an externe Partner. Über unsere Leistungen im Rackjobbing stellen wir sicher, dass Ihre Displays termingerecht aufgebaut, gepflegt und bedarfsgerecht nachbestückt werden.

Checkliste für den POS-Erfolg zum Jahresstart

Für eine stabile Markenpräsenz im Convenience-Regal während der umsatzstarken Januar-Wochen sollten Herstellermarken folgende Punkte beachten:

  1. Tägliches Fronting: Produkte müssen an der Regalkante ausgerichtet sein, um Visibilität zu garantieren.
  2. Strikte FEFO-Einhaltung: Konsequente Regalrotation verhindert MHD-Ausfälle.
  3. Lückenloses Datenshooting: Schnelle Rückmeldung von Fehlbeständen an den Außendienst ermöglicht zügiges Nachsteuern.
  4. Display-Servicing: Vermeidung von Leerverkäufen auf Aktionsflächen durch regelmäßige Nachbestückung.

Sollten Sie Ihre Präsenz im Lebensmitteleinzelhandel zielgerichtet verstärken wollen, können Sie bei CreativeShop direkt anfragen.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie beeinflussen Neujahrsaktionen wie der „Veganuary“ die Platzierung im LEH?

Der Fokus verschiebt sich im Januar stark auf pflanzliche und funktionale Alternativen. Diese Produkte benötigen gut einsehbare Plätze in der Kühlung sowie begleitende Info-Displays, um Erstkäufer gezielt anzusprechen und Verkaufsbarrieren abzubauen.

Warum ist das FEFO-Verfahren bei Convenience-Food besonders kritisch?

Convenience-Artikel haben durch ihren Frischegrad sehr kurze Mindesthaltbarkeitsdaten. Durch die Anwendung von FEFO (First Expired, First Out) wird sichergestellt, dass ältere Ware zuerst verkauft wird. Das minimiert Verderb und vermeidet teure Abschreibungen im Markt.

Wie lässt sich die Regaltreue bei Promotions im LEH sicherstellen?

Durch den Einsatz von externem Rackjobbing-Personal wird der korrekte Aufbau nach Planogramm unabhängig vom Marktpersonal garantiert. Lücken werden umgehend geschlossen und Werbemittel korrekt platziert.

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KategorieFood
Tags#Convenience Food Trends 2025#LEH Merchandising#Rackjobbing Food#FEFO Kontrolle LEH#Displayaufbau Supermarkt#MHD Kontrolle#Veganuary LEH
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