Neu im Laden: Produkt-Launches sichtbar machen
Wie neue Artikel in den ersten sechs Wochen am POS auffallen — mit Zweitplatzierung, Facing-Disziplin und sauberem Reporting.
Ausgangslage
Am POS entscheidet sich, ob ein Konzept aus Zentrale und Vertrieb wirklich beim Kunden ankommt. Egal wie stark die Kampagne ist: Wenn Facings unordentlich, Preisschilder fehlen oder Aktionsware im Lager liegt, verpufft die Investition. Unsere Kolleginnen und Kollegen sehen das jede Woche in Märkten zwischen Ruhrgebiet und Ostseeküste.
Was in der Praxis wirkt
- Klare Priorisierung: Nicht jedes SKU verdient dieselbe Fläche. Sortieren Sie nach Deckungsbeitrag und Rotation, nicht nach Herkunft der Marke.
- Zweitplatzierung mit Grund: Nur dort, wo der Kunde die Kategorie ohnehin sucht (Impulsstrecke, Kassenzone, Warengruppen-Umfeld).
- Sauberes Facing: Ein Blockbild an der Front schlägt jede zusätzliche Fläche im Regal ohne Ordnung.
- Belegtes Reporting: Fotos vor und nach dem Einsatz, Zählungen, Fehlbestände — messbar statt gefühlt.
Ergebnis
Marken, die in den ersten sechs Wochen nach Launch am Regal sichtbar bleiben, halten laut GfK-Daten deutlich häufiger die Listung. Die Betreuung im Rackjobbing entlastet den Marktmitarbeiter und macht Ihre Präsenz planbar. Wenn Sie einen kompakten Piloten für Ihre Region planen, unterstützen wir Sie gern — schauen Sie in unsere Leistungen im Rackjobbing oder direkt anfragen.
CreativeShop übernimmt die Feldarbeit inhabergeführt und ohne Agentur-Overhead — vom ersten Store bis zur bundesweiten Betreuung.
FAQ
Wie schnell sind Sie in der Fläche?
In der Regel innerhalb von zwei Wochen nach Freigabe, bei Rollouts mit fester Timeline auch am Stichtag.
Wie messen Sie den Erfolg?
Mit standardisiertem Foto-Reporting, Facing-Checks und optional Scannerdaten des Handelspartners.
Ab welcher Größenordnung lohnt sich der Einsatz?
Ein Pilot mit 20–40 Märkten liefert bereits belastbare Werte für die Skalierung.

